WILLKOMMEN

auf meinem kleinen neuen Blog. Ich freue mich sehr, dass Du hier her gefunden hast und hoffe natürlich auch, dass es Dir hier gefällt.

Seit Mitte Dezember 2012 weiß ich bzw. wissen mein Mann und ich, dass ich schwanger bin und wir  ein Baby erwarten. Heute, knapp 2 Monate später ist meine 12. Woche fast beendet und wir sind unendlich froh, dass bis hierher alles gut gelaufen ist.

Und genau um dieses Thema soll es in diesem Blog gehen. Schwangerschaft, Maternity, Tipps und Tricks (sofern ich welche geben kann). Gerne möchte ich mich auch mit Euch Schwangeren oder Schon-Müttern und alle, die was zum Thema beizutragen haben, austauschen.

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Woche 5 und 6

Ein neues Leben beginnt (um es ganz theatralisch zu formulieren 🙂

POSITIV!!! Wow, was für ein Gefühl. Vorallem wenn man erst einen Test macht, der positiv ausfällt und an den 2 darauf folgenden Tagen wieder Tests macht, die negativ sind. Das hat mich wahnsinnig beunruhigt und ich musste einen Arzttermin machen, weil ich sonst gar nicht mehr hätte schlafen können.
Beim Arzt dann endlich das Ergebnis: Eindeutig positiv! Mir fiel so ein Stein vom Herzen und ich konnte nur grinsen und habe dem Arzt ab diesem Moment auch nicht mehr richtig zuhören können. Ich bekam Infomaterial in die Hand gedrückt und ein weiterer Termin für die Woche darauf (6. Woche) wurde ausgemacht.

Eine Woche später sah man das kleine Etwas schon auf dem Ultraschall. Meine ersten Worte waren, dass es aussähe, als hätte ich meinen Verlobungsring verschluckt 🙂 Aber das Herz schlug kräftig und wir waren einfach nur überglücklich.

So groß die Freude auch war, ich hatte dennoch die ständige Angst, dass vielleicht doch noch etwas schief gehen könnte. Die ersten 12 Wochen sind ja bekanntlich die kritischsten und so wurde ich bei jedem Ziepen im Bauch nervös.
Eigentlich war diese Angst ziemlich unbegründet, denn seitdem ich wusste, dass ich schwanger bin, war mir jeden Tag so unglaublich schlecht und ich musste mich ständig übergeben. Sowohl meine Hebamme, als auch mein Arzt sagte immer: Je schlechter es der Mutter geht, desto besser geht es dem Baby und die Schwangerschaft ist stabil.
Das hat mich sehr beruhigt, auch wenn es mir hundeelend ging.

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