Woche 1- ein neues Leben beginnt

So einen ähnlichen Satz habe ich vor über 10 Monaten schon einmal gesagt und geschrieben. Unsere Kleine ist am 21.08.13 um 05:26 Uhr mit 52cm und 3.440g geboren. Ich will gar nicht groß ins Detail gehen, nur so viel sagen, dass die Geburt der Horror war, die Saugglocke zum Einsatz kam, ich nicht sitzen kann, dafür aber die wunderschönste Tochter der Welt habe 🙂

Ich bin schrecklich verliebt in dieses kleine Wesen und muss es die ganze Zeit anschauen. 


Und für alle, die es noch interessiert, so sieht mein Bauch heute, knapp 4 Tage nach der Geburt aus.


Mehr folgt in den nächsten Tagen, noch bin ich im Krankenhaus, darf aber hoffentlich gleich heim gehen und weiter kuscheln 🙂 Wenn ihr Fragen zur Geburt habt, schreibt mir einfach, ich erzähl euch gerne mehr, möchte hier aber niemandem Angst machen.
Habt ein tolles Wochenende!

3 Kommentare zu „Woche 1- ein neues Leben beginnt

  1. Ich möchte gern mehr wissen weil bei mir die Geburt bevorsteht.. Zwar hab ich noch 3 wochen aber meine Ärztin meinte „sie könnte sich früher auf den Weg machen“LG Reyhan

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  2. Kleiner Geburtsbericht:Ich wurde am 20.8. morgens mit einer Tablette eingeleitet, Wehen kamen ziemlich schnell und in sehr kurzen Abständen. Bin dann in den Kreißsaal, weil ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe. Habe einen Schmerzmitteltropf bekommen, der sehr gut geholfen hat. Hatte ständig sehr schmerzhafte Wehen, die aber nicht muttermundwirksam waren. Habe dann nach einer PDA gebettelt, die ich bekommen habe und ab da an war ich erstmal für die nächsten Stunden schmerzfrei. Als der Muttermund vollständig geöffnet war, wurde die PDA abgestellt und ich bekam Panik. Die Kleine musste sich noch ins Becken senken, aber die dauerte ewig. Irgendwann kamen die Presswehen, aber ich habe die „Technik“ nicht verstanden wie ich pressen soll, also kam es zum Geburtststillstand und ich bettelte nach einem Kaiserschnitt. Der Oberarzt kam und schlug mir einen Saugglockenversuch vor, den ich annahm. In 3 Wehen (und 3 Zügen) war die Kleine da. Gleichzeitig drückten eine Hebamme und eine Ärztin auf meinem Bauch herum, damit die Kleine herauskommt. Alles in allem war es für mich der Horror, ich hatte noch nie solche Schmerzen, wollte wirklich sterben und war total verzweifelt. Man hat mir die Kleine nur 2 Sekunden gezeigt und ist dann mit ihr raus zum Kinderarzt. Mein Mann durfte bei der Saugglockenaktion auch nicht mehr dabei sein und auch nicht die Nabelschnur durchschneiden. Ich wurde dann über eine halbe Stunde genäht. In dieser Zeit war sie aber bei ihrem Vater. Als die Kleine dann jedoch da war, war wirklich alles vergessen. Ich denke zwar mit Schrecken an die Geburt, konnte sie aber gut verarbeiten.

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