Tschüß du blöde Woche, hallo Wochenende!

Diese Woche war einfach mal doof und ich bin froh, dass sie endlich vorbei ist. Sowas kennt ihr sicherlich auch, oder?  Es gibt einfach Wochen, in denen nichts so läuft wie man sich das vorgestellt hat. Immerhin habe ich eine 2,0 in meiner Hausarbeit bekommen, worüber ich mich riesig gefreut habe. Außerdem war Anna so unfassbar lieb und süß und kuschelig drauf, dass ich mich auf jeden Feierabend noch mehr freute. Leider hat sie mir auch mehrfach gesagt, was mir in letzter Zeit natürlich auch aufgefallen ist: „Mama immer arbeiten!“ Das gab mir schon einen großen Stich ins Mutterherz. Es stimmt, ich arbeite in letzter Zeit wieder sehr viel und habe somit natürlich weniger Zeit für sie, was mir sehr weh tut. Ich möchte das im nächsten Jahr dringend ändern.

Auf der anderen Seite möchte ich mein Studium auch so schnell (und gut) wie möglich beenden und dafür muss ich natürlich auch was tun. Ihr seht, ich stecke in einem Zwiespalt, den wahrscheinlich jede berufstätige Mutter kennt.

Aber wie geht man damit um? Anna ist noch so klein und ich merke, dass sie realisiert, dass ich nicht mehr so viel Zeit für sie habe wie früher. Wie reagiert ihr darauf, wenn Eure Kinder so deutlich sagen, dass ihr zu wenig da seid und Zeit für sie habt? Über eure Tipps würde ich mich sehr freuen.

Zur Aufmunterung habe ich mir gestern in meiner Lieblingsfocacceria 2 leckere Stücke Focaccia gegönnt.

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