Raus aus dem Alltag – Unser Kurzurlaub im Familotel Borchard’s „Rookhus“

Hallo ihr Lieben,

wir sind wieder da, leider. Der Wetterbericht sagte ein sonniges Wochenende voraus und ich buchte ganz spontan am Donnerstag Abend ein Familienwochenende im Familotel Borchard’s „Rookhus“ in Mecklenburg Vorpommern.

Ich wollte ein Wochenende mal raus. Mal nicht kochen, waschen oder mir ĂŒberlegen mĂŒssen, was man so am Nachmittag macht. Also suchte ich nach Familienhotels, die nicht lĂ€nger als 2 Autostunden von Berlin entfernt waren. Und wurde fĂŒndig. Noch nie habe ich ein Hotel gesehen, das fast ausschließlich 6 von 6 Sternen bei der Kundenbewertung hatte. Ich schaute mir die Fotos an und stellte eine Anfrage. Innerhalb einer Stunde bekam ich ein Angebot. 299€ fĂŒr alle 4 Personen, all inklusive. Gebongt. Kurz mit dem Mann gesprochen und zugesagt.

Freitag Nachmittag ging es mit voll gepacktem Auto los Richtung Mecklenburg Vorpommern. Wir waren alle aufgeragt und freuten uns riesig ĂŒber diese kleine Auszeit.

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Im Hotel angekommen, wurden wir beim Check-In sehr freundlich begrĂŒĂŸt. Anna schnappte sich eines der vielen „MotorrĂ€der“, die dort fĂŒr alle Kinder zur VerfĂŒgung standen und sauste erstmal los. Ich packte schnell alle Taschen aus und richtete alles ein (ich hasse es aus Koffern oder Taschen „zu leben“) und schon ging es los zum Abendessen.

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Wir hatten einen festen Tisch, was ich super fand, da man nicht immer suchen musste, wo etwas frei war und wo man einen Hochstuhl her bekommt etc. Es war schon alles vorbereitet. Anna bekam einen Kinderstuhl, Niclas eine Baby-HĂ€ngekörbchen mit Mobile ❀ Jedes Kind hatte auch sein eigenes Namensschild und Anna durfte sich die Farbe ihres Bestecks aussuchen. Sie war so aufgeregt und hat sich so gefreut, dass man an sie (und an ihren kleinen Bruder) dachte.

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Dann machten wir das Buffet unsicher. Die Kinder hatten ihre eigene kleine Ecke in Kinderhöhe. So gab es ab Mittag den ganzen Tag Eis, Obst und GetrĂ€nke fĂŒr die Kinder (und fĂŒr uns natĂŒrlich auch), alles leicht erreichbar, weil Tritthocker ĂŒberall standen. Auf die SelbststĂ€ndigkeit der Kinder wird einfach sehr viel Wert gelegt. Das ist fĂŒr Eltern auch toll. So konnte sich Anna ihren Kakao immer alleine mischen und holen und war so stolz (und wir mussten nicht immer aufstehen 🙂 )

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Das Essen war insgesamt sehr lecker und abwechslungsreich. Nach dem Abendessen gingen wir ins Kinderkino und Spielzimmer. Aber auch der ereignisreichste Tag muss irgendwann mal zu Ende gehen und so lagen wir alle gegen 23 Uhr im Bett. Anna und Knautzelchen hatten ein eigenes kleines Zimmer mit Kinderbetten mit Rausfallschutz und toller PiratenbettwĂ€sche. Bis zum ersten Stillen schlief Niclas auch super da drin, dann holte ich ihn zu uns rĂŒber.

Am Samstag wurden wir von der Sonne geweckt und freuten uns auf einen tollen Tag. GestĂ€rkt vom FrĂŒhstĂŒck kam Knautzi in die Trage und schlief recht schnell ein, wir anderen wanderten zum See herunter und erkundeten das Indianerdorf mit seinen Wigwams, Feuerstellen und seinem Geschicklichkeitspfad.

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Anschließend gingen Anna und ich schwimmen, wĂ€hrend sie die beiden MĂ€nner ausruhten und wir danach alle zusammen zum Mittagessen gingen.

Anna und der Papa machten einen Mittagsschlaf und ich schnappte mir einen Kinderwagen (kann man dort einfach ausleihen) und fuhr mit Niclas in den Wald und ans Wasser bis auch er schlief. Im Strandkorb gönnte ich mir dann eine heiße Tasse Kaffee und ein StĂŒck Kuchen bis meine anderen beiden ❀ zu mir stießen. Anna machte wieder den Spielplatz unsicher, ĂŒbte Dreirad rĂŒckwĂ€rts fahren und spielte im Spielzimmer, bis 17:30 Uhr das SandmĂ€nnchen kam und wir anschließend zum Abendessen gingen.

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Kinderspielecke im Restaurant

Ich ging mit Niclas 20 Uhr ins Bett, Anna und Papa lasen noch und spielten.

Sonntag startete leider mit Regen und Kofferpacken, aber wieder einem entspannten FrĂŒhstĂŒck. Dann baten wir das Hotel darum eine Stunde spĂ€ter auschecken zu dĂŒrfen, weil wir alle zusammen noch mal schwimmen und Mittagessen wollten. Auch hier kam man uns sehr freundlich entgegen. Nach dem Essen ging es dann mit vollen BĂ€uchen heimwĂ€rts Richtung Berlin.

Vielen Dank liebes Familotel „Rookhus“, wir kommen ganz bald wieder. Es war toll bei Euch!

P.S. Und wie immer fĂŒr alle Freunde des bewegten Bildes gibt es hier das Video zum Urlaub.  Schaut doch mal vorbei 🙂

4 Kommentare zu „Raus aus dem Alltag – Unser Kurzurlaub im Familotel Borchard’s „Rookhus“

  1. Hallo Caro, das sieht ja super aus, das schaue ich mir auch gleich mal an. Wir suchen nĂ€mlich noch etwas fĂŒr die Sommerferien. Meinst du, dass das auch was fĂŒr Ă€ltere Kinder (9 und 12) ist? Gibt es dort auch eine Kinderbetreuung?
    Mach weiter so, ich lese deinen Blog so gerne.

    Liebe GrĂŒĂŸe aus Hessen,
    Luise

    GefÀllt 1 Person

  2. Liebe Luise,
    ja, schau es dir mal an. Das ist auf jeden Fall noch was fĂŒr grĂ¶ĂŸere Kinder. Die können z.B. dort kickern, schwimmen, Mountainbike fahren etc. Es gibt auch extra ein Zimmer fĂŒr „Teenies“ mit Playstation, Wii etc. dort dĂŒrfen die Kleinen nicht rein 🙂 Kinderbetreuung gibt es auch, haben wir jetzt aber nicht genutzt. Es sah aber sehr sĂŒĂŸ aus, weil die Kinder wie Indianer geschminkt wurden und zum Mittagessen singen sie immer zusammen das Piratenlied und tanzen dazu. Sehr sehr sĂŒĂŸ.

    Weiterhin viel Spaß beim Lesen,
    liebe GrĂŒĂŸe!

    GefÀllt mir

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