Mein Baby beißt beim Stillen – Ist das der Anfang vom Ende unserer Stillzeit?

Hallo ihr Lieben,

bei meiner Tochter habe ich „nur“ 9 Monate durchgehalten. Bei meinem Sohn wollte ich mindestens 6 Monate voll und mindestens ein Jahr ganz stillen. Ich fand stillen immer bequem und einfach praktisch. „Mein Baby beißt beim Stillen – Ist das der Anfang vom Ende unserer Stillzeit?“ weiterlesen

Babyupdate – 3 Monate Mr. Knautz

Guten Abend ihr Lieben,

na? Haltet ihr Euch noch die Bäuche vom leckeren Weihnachtsessen? Ich schon 🙂 Ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut überstanden und hattet ein schönes Weihnachtsfest mit euren Lieben.

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Der unruhige Mr. Knautz

Hab ich nicht letztens noch was von „Anfängerbaby, das viel schläft“ geschrieben? Tja, ich habe es wohl damit verschrien. Seit ein paar Tagen ist hier echt der Wurm drin. Unser Stillrhythmus ist von 2h auf 1,5h, manchmal auch nur 45 Minuten gefallen. Tagsüber ist das ja gerade noch okay, wenn auch kräftezehrend. Nachts allerdings ist das echte Folter. „Der unruhige Mr. Knautz“ weiterlesen

Die erste Zeit mit einem Baby – Was braucht man wirklich? Stillen, Pflege, Wochenbett

Guten Morgen an diesem sonnigen Samstag,

einige werden mein Video zu dem Thema „Was braucht man wirklich aus der Drogerie für einen Säugling?“ gesehen haben und wer nicht, dem möchte ich hier noch einmal schnell meine persönlichen Must-Haves zeigen, die sich im Wochenbett mit Anna sehr bewährt haben.

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Die 10 größten Ammenmärchen übers Stillen

Jede (werdende) Mutter hat sie bestimmt schon einmal gehört. Geschichten übers Stillen, denn wirklich JEDER hat eine Meinung dazu (auch Nichtmütter/ -eltern). Ich habe in meinem mittlerweile zum Großteil aus Mamas und werdenden Mamas bestehenden Freundeskreis die Frage gestellt, welche Ammenmärchen ihnen schon zum Thema Stillen erzählt wurden. Die Antworten sind einfach toll, DANKE ihr Super-Mamas da draußen, dass ich Euch durch diese Aussagen nicht habt abschrecken lassen. „Die 10 größten Ammenmärchen übers Stillen“ weiterlesen

Abstillen, die neue Freiheit und das schlechte Gewissen

Anna ist fast 7 Monate alt und trinkt seit letzter Woche nachts aus dem Fläschchen. Warum? Ja, das ist die gute Frage. Tagsüber hatten wir bis auf morgens eh schon alle Mahlzeiten ersetzt und durch das wenige Stillen nachts und morgens wurde Anna einfach nicht mehr richtig satt. Sie hat nach dem Trinken an der Brust geweint und hatte noch Hunger. Auch sehr langes Stillen hat da nichts genutzt.

Schon in der Schwangerschaft habe ich mir sehr viele Gedanken zum Thema Stillen gemacht und fand es immer nicht so toll. Der Gedanke daran, die Abhängigkeit etc. alles hat mich ein wenig abgeschreckt. Bis zum Ende des 4. Monats habe ich voll gestillt, dann haben wir langsam mit der Beikost begonnen, gestillt habe ich weiter. Mit Beginn des 7. Monats hat sie endlich angefangen richtig und gut zu essen, sodass ich tagsüber gar nicht mehr gestillt habe. Sie gewöhnte sich auch recht schnell an den Nachmittagsbrei und schlief abends nach dem Getreide-Obst-Brei (oder Milchbrei mit Obst) friedlich ohne Brust ein.

Dieses Stillen morgens z.B. habe ich sehr genossen, weil es einfach kuschlig war und wir im Bett bleiben konnten und für mich der Druck heraus war. Warum also komplett abstillen? Ich sage es ehrlich. Aus ganz egoistischen Gründen! Ich möchte mal wieder eine Nacht durchschlafen; ich möchte ein Glas Wein oder Bier oder einen Cocktail trinken ohne vorher abgepumpt zu haben und danach zu pumpen etc. Ich möchte abends wieder weggehen und ich möchte, dass mein Mann in den Genuss kommt unsere Kleine zu füttern.

Seitdem Anna nachts die Flasche bekommt, schläft sie länger. Manchmal von 22:00 – 5:00 Uhr. Das hat sie vorher noch nie gemacht und ich genieße jede Minute mehr Schlaf. Und ich genieße es mit meiner Mama „einfach so“ ein Glas Sekt trinken zu können.

Klar, ich habe hin und wieder ein schlechtes Gewissen und bin etwas wehmütig, weil ich gerade die letzten Wochen doch sehr genossen habe, aber ich freue mich auch sehr über diese neu gewonnene „Freiheit“.

Wem geht es ähnlich oder wem geht es gar nicht so? Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen freuen 🙂

Husch husch ins Körbchen und wo ist der Papa?

Ein frohes und tolles neues Jahr wünsche ich Euch allen! Ich hoffe, dass ihr schön gefeiert habt. Wir haben einen ganz entspannten Abend erst zu dritt, dann zu zweit und ab 22 Uhr wieder zu dritt gehabt. Anna wachte einfach immer wieder von den Böllern auf, sodass wir sie dann um 10 zu uns geholt haben. Die Nacht war dann auch dementsprechend unruhig.

Die Beikostversuche sind bis jetzt sehr gut verlaufen, sodass wir seit 3 Tagen auch neben dem Abendbrei, einen Mittagsbrei haben. Auch da merkt man, dass sie wohl sehr nach mir kommt. Alle vegetarischen Breis (oder Breie?) mochte sie überhaupt nicht und hat sich dabei geschüttelt. Also gibt es jetzt immer Lachs, Rind oder Pute dazu, das schmeckt ihr sehr gut. Abends gibt es entweder Bio-Hirsebrei mit Pre- oder Muttermilch zubereitet und ein paar Löffel aus einem Obstgläschen dazu oder Hipp Griesbrei mit Früchten. Beides ist okay, aber den Mittagsbrei mag sie wesentlich lieber 🙂

Ansonsten kam heute unser Laufstall an. Da Anna so in die Länge geschossen ist (ca. 68cm) passte das Wohnzimmer-Körbchen nicht mehr und ich wollte etwas haben, was sie länger benutzen kann. Also gab es ein hübsches Laufgitter plus Matratze. Sie fühlt sich sichtlich wohl und ich habe meinen Couchhocker wieder für mich 🙂

Uuuuund seit ca. 1,5 Wochen klappt das Köpchen halten in Bauchlage auch endlich richtig gut. Die ersten Drehversuche gab es heute schon, das wird wohl auch nicht mehr so lange dauern. Oh, was bin ich gespannt.

Es gibt sonst noch zu berichten, dass wir beiden Mädels jetzt tagsüber alleine daheim sind. Die Elternzeit meines Mannes ist leider zu Ende und somit heißt es nun: umstellen. Papa darf die Zeit morgens mit Anna genießen und ich den Rest des Tages 🙂 Beide werden aber vom jeweils anderen schmerzlich vermisst, sodass Fotos und Videos herhalten müssen.

Wie macht ihr das denn?

Wir wünschen Euch ein tolles Wochenende mit erholsamen Nächten.